• 1. Bundesliga Männer

    Das wird kein Spaziergang

    Alex Gabler (-66kg) freut sich nach seinem Ippon-Sieg über Jérémy Cadoux-Duc in der Begegnung gegen den TSV Hertha Walheim am 07. Oktober 2017 in BonnAlex Gabler (-66kg) freut sich nach seinem Ippon-Sieg über Jérémy Cadoux-Duc in der Begegnung gegen den TSV Hertha Walheim am 07. Oktober 2017 in Bonn

    300 Zuschauer, knapp 80 Meter Kabel, 35 Meter Werbebanner, eine 20-köpfige Crew im 15-stündigen Dauereinsatz, drei große TV-Screens und zwei Teams in einer Halle mit Bombenstimmung. So stellen sich die Verantwortlichen des GJC Bonn, Head-Coach Florin Petrehele und Team-Manager Michael Fengler, den erstmaligen Start ihres Teams in der ersten Judo-Bundesliga vor.

    Vor zwei Jahren noch kämpfte die Mannschaft in der Regionalliga Köln. Leistungswille, ein junger und breiter Kader, ein routinierter Coach und ein judobegeistertes Umfeld. Das sind die Bausteine, aus denen das Aufstiegsmärchen des GJC Bonn gemacht ist. Und in der Tat bieten Bonn und die Region ein gutes Umfeld für einen Judo-Bundesligaverein. Neben dem GJC Bonn gibt es viele weitere hervorragende Clubs, die ihre guten Athleten in den GJC-Bundesligakader entsandt haben. Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Presse begleiten wohlwollend den Aufstieg der jungen Mannschaft von Coach Petrehele und nicht zuletzt wird der Erfolg der Mannschaft vom mitgliederstärksten Verein des NWJV getragen. Doch reicht das alles, um nach dem kometenhaften Aufstieg auch im Judo-Oberhaus bestehen zu können?

    Lars Krautscheid (-81kg) wirft Andreas Buscher in der Begegnung gegen den TSV Hertha Walheim am 07. Oktober 2017 in Bonn

    Diese Frage ist bei allen Beteiligten absolut nachrangig. Im Vordergrund steht die Mannschaft. Die Crew hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bonn und seinen Gästen ein erstklassiges, sportliches Event bis hin zum Live-Streaming im Internet zu bieten. Die Mannschaft ist committet alles zu geben, um sich für die harte Arbeit der letzten Jahre zu belohnen. „Wir haben auf spektakuläre Einkäufe bewusst verzichtet. Der Teamgeist hat diese junge Mannschaft dahin gebracht, wo sie heute steht. Diesen Spirit kann man nicht einkaufen.“, vertraut Head-Coach Petrehele ein weiteres Mal auf den Mannschaftsgeist und das gute Bonner Judo-Klima. Aber ein Spaziergang wird es nicht. Darin sind sich Petrehele und Fengler einig, wenn sie mit Spannung auf die erste Begegnung ihrer Mannschaft gegen den KSC Asahi Spremberg schauen. Am Samstag, 07. April 2018 ab 18:00 Uhr (Vorprogramm ab 17:00 Uhr) kämpft der GJC Bonn in der Sporthalle Pennenfeld um seinen Platz im Judo-Oberhaus. Wer die Spannung vor Ort nicht erträgt, der kann die Begegnung samt Vorprogramm ab 17:00 Uhr im Livestream bei sportdeutschland.tv verfolgen.

     

    Weitere Informationen zum 1. Godesberger Judo Club e. V. finden Sie auf unserer Homepage unter www.gjc.de oder auf unserer Facebook-Seite.

     

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    Text: Reinmar Götz, GJC

    Foto oben: Boris Hempel / rheinzoom.foto

    Foto unten: Ulrich Klocke / Sport-Medien-Service Bonn