• Informationen vom DJB

    Aktuelle Hinweise zur Durchführung der Wettkampftage

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    Die Durchführung der Kampftage in den Judo-Bundesligen obliegt den Vereinen. Sie müssen in Absprache mit den örtlichen Behörden eine Entscheidung treffen.

    Der Deutsche Judo-Bund (DJB) hat dazu ein Schreiben an die Vereine aufgesetzt:

    Sehr geehrte Bundesligavereine des Deutschen Judo-Bundes e.V.,

    aufgrund der weltweiten Gesundheitssituation in Zusammenhang mit dem Coronavirus, hat der DJB folgende Entscheidung getroffen:

    Alle Bundesliga Kampftage finden grundsätzlich statt.
    Zwingend notwendige Voraussetzung dafür ist die Rücksprache des Heimvereins mit dem zuständigen lokalen Gesundheitsamt. Diese Rücksprache sollte die folgenden Möglichkeiten beinhalten:

    1. Der Kampftag kann ohne Einschränkungen durchgeführt werden.
    2. Der Kampftag kann unter bestimmten Bedingungen durchgeführt werden (z.B. ohne Zuschauer, Definition einer maximalen Personenzahl in der Halle, etc.).
    3. Der Kampftag kann nicht durchgeführt werden.
      In diesem Fall ist eine Verlegung des Kampftages zu beantragen.

    Der Empfehlung des zuständigen Gesundheitsamtes, die schriftlich dokumentiert werden muss, ist in jedem Fall Folge zu leisten.

    Ihr als Bundesligavereine habt die Verantwortung für eure Kämpfer, für eure Mannschaft und auch für die gegnerische Mannschaft. Vor diesem Hintergrund ist von jedem Verein verantwortungsbewusst abzuwägen, welche Mannschaft (und das schließt ausländische Kämpfer ausdrücklich ein) er aufstellt. Der Verein sollte dafür Sorge tragen, soweit wie möglich, dass alle Kämpfer augenscheinlich gesund sind. Athleten aus den benannten Risikoländern (ITA, CHN, KOR, IRA) sollten nicht starten.

    Das Schreiben des DJB findet ihr hier als PDF-Dokument zum Ausdrucken. Zudem wird es heute an die Vereine per Mail versendet.