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    Frauenpower in der Judo-Bundesliga

     c280x210 280x210 wiesbadenDer JC Wiesbaden ist Tabellenführer im Norden (Foto: Gregor Wolf)

    Nächsten Samstag geht die Judo-Bundesliga der Frauen in die nächste Runde. Speyer und Sindelfingen können nicht mehr direkt in das Wettkampfgeschehen eingreifen. Während in der Gruppe Nord noch zwei Begegnungen stattfinden, müssen in der Gruppe Süd der JSV Speyer und der VfL Sindelfingen ohne aktive Teilnahme das Geschehen verfolgen.

    In der Gruppe Süd steht der VfL Sindelflingen schon vor dem letzten Kampftag als Tabellenschlusslicht fest. Der JSV Speyer muss hingegen darauf hoffen, dass der aktuelle Deutsche Meister TSG Backnang nicht ohne Punktverlust gegen den BC Karlsruhe gewinnt, bestenfalls nur ein Unentschieden erreicht oder verliert. Konkurrent Backnang kann nur noch mit einem Maximalergebnis von 14:0 die Speyererinnen vom Spitzenrang verdrängen.

    Im Norden kämpfen am letzten Kampftag der Brander TV zu Hause gegen den Tabellenführer JC Wiesbaden und der JC 66 Bottrop im NRW-Duell gegen den JC 71 Düsseldorf. Während Wiesbaden ohne Punktverlust von der Spitze grüßt, steht Bottrop mit zwei Punkten aufgrund einer positiven Kampfbilanz vor Düsseldorf auf dem zweiten Rang. Mit bisher null Punkten steht der Brander TV auf dem letzten Platz.

    Die Kampfpaarungen und der Kampfbeginn der 1. Bundesliga der Frauen können hier eingesehen werden.