Aktuelles

  • Im ersten Heimwettkampf Anfang Mai trat Paula Borgonje (TuS Hermannsburg, blau) gegen Nadine Rößler (Spremberg) an.

    Judo der Extra-Klasse

    2. Bundesliga Frauen: TuS Hermannsburg erwartet auswärts spannende Wettkämpfe Von Audrey-Lynn Struck/Cellesche Zeitung Weiterlesen

  • Das Speyerer Zweitliga-Team mit Trainer Peter Lichtmanegger

    Speyer II gegen Wiesbaden und Altenfurt

    Für die zweite Frauenmannschaft des JSV Speyer steht am Samstag der zweite Kampftag in der 2. Bundesliga Süd an. In Wiesbaden trifft das Speyerer Nachwuchsteam auf den Gastgeber, den ehemaligen Erstligisten Kim-Chi Wiesbaden, und auf den TSV Altenfurt. Weiterlesen

  • Das ist dann ja mal eine Beinklammer: Paula Borgonje (TuS Hermannsburg, blau) hat ihren Kampf gegen Nadine Rößler (Spremberg) nach 41 Sekunden gewonnen.

    Mit einem Erfolg in die neue Saison

    Mit einem Sieg und einer Niederlage starteten die Judo-Zweitliga-Damen des TuS Hermannsburg in die neue Saison. Von Jürgen Poestges/Cellesche Zeitung Weiterlesen

  • Matchwinner Nicole Stakhov

    Leipzigs Powerfrauen sind zurück

    Am 04.05. fand der erste Kampftag der 2. Bundesliga der Frauen statt. Beim Ausrichter SUA Witten trafen die Teams der Heimmannschaft, des JC Leipzig und des Vfl Stade aufeinander. Die Powerfrauen, die mit einem jungen Team angereist waren, starteten nach ihrer Bundesliga-Abstinenz gegen die Mannschaft des VfL Stade. Den Anfang machte -78kg Franziska Just, die nach einem offenen Duell den ersten Punkt für Leipzig mit einer Festhalte holen konnte. -57 kg meisterte die erst 15-jährige Maya Zippel ihr Bundesliga-Debut souverän und baute mit einem sehenswerten Yoko-Sumi-gaeshi die Führung der Leipzigerinnen aus. Im Leichtgewicht -48 kg konnte Gina Schwendler nicht punkten, wodurch Stade den Anschlusspunkt erzielen konnte. Zum Ausgleich kam es jedoch nicht, da Carina Seiferth mit zwei Wazaari-Wertungen -70 kg den Stand von 3:1 herstellte. Zum Matchwinner wurde Luise Friede, die sich -63 kg mit dem schnellsten Ippon am heutigen Tag durch einen Konter in Bestform präsentierte. Die letzten beiden Punkte wurden -52 kg von Nicole Stakhov und im Schwergewicht von Maxime Brausewetter geholt. Nicole, ebenfalls erst 15 Jahre jung, konnte einen Wazaari für einen Uchi-mata über die Zeit bringen und Maxime zwang ihrer Gegnerin eine Strafe nach der anderen auf, sodass diese mit einer Disqualifikation von der Matte geschickt wurde. Der Endstand von 6:1 für die Leipziger Powerfrauen gab der Mannschaft das Selbstvertrauen, mit dem es nun gegen die Hausherrinnen auf die Matte zu gehen galt. Der Respekt war groß, nicht nur durch den breiten Kader, den die SUA Witten aufgefahren hatte, sondern auch durch den souveränen 6:1-Sieg der Damen in grün gegen den Vfl Stade. Dementsprechend waren die Leipziger gewarnt, sich nicht ebenfalls überrennen zu lassen, und nutzten die einzige taktische Option, die es bei den 8 angereisten Kämpferinnen gab. Carina Seiferth wurde nach oben in die Gewichtsklasse -78 kg geschoben und holte in einem chancenreichen Duell den ersten Punkt für Leipzig. Maya Zippel konnte mit einem sehenswerten O-uchi-gari -57 kg erneut nachlegen. -48 kg winkte Gina Schwendler verletzungsbedingt ab und -70 kg musste auch Karolin Förste den Punkt gegen ihre physisch überlegene Gegnerin abgeben. Somit war beim Zwischenstand von 2:2 noch alles offen. Dass die Powerfrauen jedoch nicht mit einer Niederlage nach Hause fahren wollten, zeigte sich in den letzten drei Kämpfen. -63 gelang es Luise Friede, das Team wieder in Front zu bringen, -52 kg konnte Nicole Stakhov mit einem Schulterwurf den Entscheidungspunkt erzielen und Maxime Brausewetter machte +78 kg den Sack zu und besiegelte mit einem Konter den Endstand von 5:2. Mit den beiden überraschend deutlichen Siegen übernimmt der JC Leipzig die Tabellenführung. Nun gilt es, sich auf den nächsten Kampftag am 25.05. vorzubereiten. Dann treffen die Powerfrauen auf den Tabellenzweiten Hannover und den Vorjahressieger aus Hermannsburg. Weiterlesen

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    Ulmer Frauen gewinnen ihr Bundesliga Debüt

    Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga, zeigten die Ulmer Mädels am vergangenen Samstag bei ihrem allerersten Bundesliga Kampftag in Gröbenzell, dass sie in diese Liga gehören. In ihrer ersten Begegnung standen die Frauen des VfL Ulm dem TSV Altenfurt gegenüber. Nach einer knappen Niederlage durch Anne Föllner (-70kg) und Sarina Kern (-48kg), ging Irina Lazareva auf die Matte, um den Rückstand für die Ulmer Mannschaft aufzuholen. Nach nur 24 Sekunden Kampfzeit gewann Irina mit einer Fußtechnik und einem wunderschönen, eindeutigem Ippon. Nun war der Bann gebrochen und die Ulmer Mannschaft kam gut in den Wettkampf. Brenda Andriantiana holte nach einem erbitterten Kampf in der Verlängerung den Ausgleich für Ulm. Einen guten Kampf zeigte auch Tamara Honold (-63kg), musste sich dann leider ihrer Gegnerin geschlagen geben. 2:3 der Zwischenstand für den TSV Altenfurt. Doch die beiden erfahrenen Kämpferinnen Lisa Leonhardt (-78kg) und Zita Notter (+78kg) holten souverän die zwei so wichtigen Punkte für Ulm. Die Damen des VfL Ulm gewannen durch starke Leistung ihren Bundesliga Auftakt gegen die Bundesligaveteranen des TSV Altenfurt mit 4:3. Die zweite Begegnung des Tages fand gegen die Heimmannschaft des 1. SC Gröbenzell statt. Mit dem Heimvorteil im Rücken starteten die Gröbenzeller stark und lagen nach drei Kämpfen mit 3:0 in Führung. Mit einem schnellen Ippon nach 6 Sekunden verkürzte Brenda Andriantiana noch auf 3:1. In den Folgekämpfen konnten die Ulmer Routiniers Bianca Fürstner im 63kg-Limit und Lisa Leonhard im 78kg-Limit leider keine Siege erringen. So war der Abschlusssieg von Zita Notter ein positives Wettkampfende, reichte aber leider nicht mehr aus, um das Gesamtergebnis zu Ulmer Gunsten herumzureißen. Die Begegnung endete 5:2 für den 1. SC Gröbenzell. Mit diesem gelungenen Bundesliga Auftakt belegt das Ulmer Team nach dem ersten von vier Kampftagen den 4. Tabellenplatz in der 2. Bundesliga Gruppe Süd. Weiterlesen