Aktuelles

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    Ulmer Frauen gewinnen ihr Bundesliga Debüt

    Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga, zeigten die Ulmer Mädels am vergangenen Samstag bei ihrem allerersten Bundesliga Kampftag in Gröbenzell, dass sie in diese Liga gehören. In ihrer ersten Begegnung standen die Frauen des VfL Ulm dem TSV Altenfurt gegenüber. Nach einer knappen Niederlage durch Anne Föllner (-70kg) und Sarina Kern (-48kg), ging Irina Lazareva auf die Matte, um den Rückstand für die Ulmer Mannschaft aufzuholen. Nach nur 24 Sekunden Kampfzeit gewann Irina mit einer Fußtechnik und einem wunderschönen, eindeutigem Ippon. Nun war der Bann gebrochen und die Ulmer Mannschaft kam gut in den Wettkampf. Brenda Andriantiana holte nach einem erbitterten Kampf in der Verlängerung den Ausgleich für Ulm. Einen guten Kampf zeigte auch Tamara Honold (-63kg), musste sich dann leider ihrer Gegnerin geschlagen geben. 2:3 der Zwischenstand für den TSV Altenfurt. Doch die beiden erfahrenen Kämpferinnen Lisa Leonhardt (-78kg) und Zita Notter (+78kg) holten souverän die zwei so wichtigen Punkte für Ulm. Die Damen des VfL Ulm gewannen durch starke Leistung ihren Bundesliga Auftakt gegen die Bundesligaveteranen des TSV Altenfurt mit 4:3. Die zweite Begegnung des Tages fand gegen die Heimmannschaft des 1. SC Gröbenzell statt. Mit dem Heimvorteil im Rücken starteten die Gröbenzeller stark und lagen nach drei Kämpfen mit 3:0 in Führung. Mit einem schnellen Ippon nach 6 Sekunden verkürzte Brenda Andriantiana noch auf 3:1. In den Folgekämpfen konnten die Ulmer Routiniers Bianca Fürstner im 63kg-Limit und Lisa Leonhard im 78kg-Limit leider keine Siege erringen. So war der Abschlusssieg von Zita Notter ein positives Wettkampfende, reichte aber leider nicht mehr aus, um das Gesamtergebnis zu Ulmer Gunsten herumzureißen. Die Begegnung endete 5:2 für den 1. SC Gröbenzell. Mit diesem gelungenen Bundesliga Auftakt belegt das Ulmer Team nach dem ersten von vier Kampftagen den 4. Tabellenplatz in der 2. Bundesliga Gruppe Süd. Weiterlesen

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    JSV-Nachwuchsteam zufrieden mit der Premiere

    Eine erfolgreiche und stimmungsvolle Premiere hat die neue Zweitliga-Frauenmannschaft des JSV Speyer gefeiert. Das neu gegründete Team bestritt am ersten Kampftag der 2. Bundesliga Süd in Bad Homburg zwei Kämpfe und verbuchte dabei einen 4:3-Sieg gegen die SG Eltmann und eine 1:6-Niederlage gegen die Gastgeberinnen von der HTG Bad Homburg. Weiterlesen

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    Meisterinnen zurück auf der Matte

    Mit zwei Heimkämpfen gegen Hamburg und Spremberg starten die Judo-Frauen des TuS Hermannsburg in die Zweitligasaison. Von Uwe Meier (www.cellesche-zeitung.de vom 02.05.2019) TuS Hermannsburg und der Judosport sind eng miteinander verbunden. Am Samstag werden die ersten Zeilen eines neuen Kapitels der langen gemeinsamen Geschichte geschrieben. Der Start der Saison 2019 in der 2. Judo-Bundesliga hält für die Frauenriege gleich Heimkämpfe parat. Dabei empfängt der Vorjahresmeister am Samstag ab 15 Uhr die Teams vom KSC ASAHI Spremberg (Brandenburg) und die JG Sachsenwald aus Hamburg zwei Liganeulinge. „Ich hoffe schon, dass wir gegen beide Mannschaften gewinnen können“, sagt Hermannsburgs Judo-Abteilungsleiter Frank Walzer. Gelöste Probleme sorgen für Zuversicht Er selbst ist froh, dass es wieder losgeht. Immerhin hatte die Zukunft des Judosports in Hermannsburg nach der gewonnenen Zweitligameisterschaft auf wackligen Füßen gestanden. Auf- und zugleich Abstiegssorgen sowie der Rücktritt des Trainer-Urgesteins Dieter Wermuth ließen nach der vergangenen Saison in eine ungewisse Zukunft blicken. Denn ein Aufstieg in die Liga eins, zu der der Zweitligameister eigentlich verpflichtet gewesen wäre, kam aus vielerlei Gründen nicht infrage. Der Verzicht hätte beinahe den Gang in die Landesliga nach sich gezogen. Da aber mit PSV Duisburg, JC Wermelskirchen und Adler Bottrop gleich drei von sechs Vereinen ihre Frauenmannschaften aus der 2. Liga abgemeldeten, reagierte der Judobund und zog eine ohnehin schon geplante Bundesliga-Reform vor. Hermannsburg durfte in der 2. Liga bleiben. Und das Problem, einen Wermuth-Nachfolger zu finden, hatte sich auch relativ schnell in Luft aufgelöst. Der neue Trainer heißt auch Wermuth, allerdings Marc mit Vornamen und ist der Sohn des Vorgängers. Er wird das Team in die nun wieder neun Mannschaften umfassende 2. Liga führen. Auf ihn kam als Erstes die Aufgabe zu, Ersatz für Kämpferinnen zu finden, die den Verein verlassen haben. Janny Dammer, Inken Baden, Dörte Rüther und Imke Schumann haben ihre Karrieren beendet. Anne Laura Wedekind muss studienbedingt kürzertreten. Fünf Neuzugänge für fünf Abgänge Insgesamt fünf Neuzugänge stehen in der Kaderliste. Greta Bolte und Martina Frisch (beide Osnabrück), Leonie Müller (Isenbüttel), Kim Chantal Tepelmann (Schwerin) und die Niederländerin Ingrid Marloes Engwereda werden in Zukunft für Hermannsburg auf die Matte gehen. „Wir müssen zusehen, dass wir schnell ein Team formen“, so Walzer. Problem dabei: Kaum eine Kämpferin ist fest in Hermannsburg verwurzelt. Die Anreise zu gemeinsamen Trainingseinheiten ist lang und schwierig. Kreis der Titelfavoriten ist groß Zum Kreis der Zweitligafavoriten zählt man sich in Hermannsburg trotz des Vorjahreserfolges nicht unbedingt. SU Witten-Annen schätzt Walzer stark ein. Auch JC Leipzig zählt für Hermannsburgs Abteilungsleiter zu den Riegen, die am Ende ganz oben landen können. Vielleicht ist auch der letztjährige Landesligist JT Hannover ein Kandidat für eine Topplatzierung, der sich mit einigen Kämpferinnen verstärkt hat, die am Stützpunkt in der Landeshauptstadt aktiv sind. „Das wird ein hartes Brett“, meint TuS-Trainer Marc Wermuth dazu. Doch gänzlich aus dem Kreis der Favoriten können sich die Hermannsburgerinnen nicht nehmen. Sie selbst haben sich Rang drei zum Saisonziel gesetzt. So weit weg von Platz eins ist das nun auch nicht. Weiterlesen

  • Souverän die Zweitliga-Meisterschaft der Südstaffel geholt und damit die Rückkehr in die Bundesliga perfekt gemacht: Das Frauen-Team des Budo-Club Karlsruhe kassierte in der vergangenen Saison nur eine Niederlage.

    Wieder erstklassig

    Frauen des Budo-Club Karlsruhe kehren in Bundesliga zurück Weiterlesen

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    Budo-Club Karlsruhe macht sein Meisterstück

    Judo-Frauen gelingt der direkte Wiederaufstieg Weiterlesen